Dieses Bild wurde mit KI erstellt.

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Wenn Lachen Spuren hinterlässt

Krähenfüße sind die feinen Linien und Fältchen, die sich seitlich der Augen entwickeln. Sie gehören zu den häufigsten und zugleich natürlichsten Zeichen des Älterwerdens. Oft entstehen sie zunächst nur beim Lächeln oder Zusammenkneifen der Augen, können sich im Laufe der Zeit jedoch dauerhaft in die Haut einprägen.

Die Haut rund um die Augen ist besonders dünn und empfindlich. Gleichzeitig wird sie täglich stark beansprucht: Beim Lachen, Blinzeln, Lesen oder bei hellem Sonnenlicht arbeitet die Muskulatur rund um die Augen ununterbrochen.

Die effektivste Methode zur Behandlung ausgeprägter Krähenfüße ist meist die gezielte Entspannung der Augenringmuskulatur mit Botulinumtoxin.

Durch die Reduktion der Muskelaktivität wird die Haut weniger stark gefaltet. Die Fältchen glätten sich sichtbar und das Auge wirkt offener, frischer und erholter.

Dabei ist Fingerspitzengefühl besonders wichtig. Ziel ist nicht, das Lächeln zu verändern oder die natürliche Mimik zu verlieren. Vielmehr soll die Haut sanft geglättet werden, während die Ausdruckskraft der Augen erhalten bleibt.

Behandlungsprofil

Behandlungszeitca. 15–20 Minuten
Ausfallzeitin der Regel keine
Ergebnis sichtbarnach wenigen Tagen
Haltbarkeitca. 3–6 Monate
Kostenab 200€
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Machen Krähenfüße mich älter, als ich eigentlich bin?

Krähenfüße entstehen durch Lachen, Lächeln und Zusammenkneifen der Augen. Sie gehören zu unserer Persönlichkeit und wirken oft sympathisch. Werden sie jedoch tiefer, können sie den Blick müde erscheinen lassen. Eine sanfte Behandlung kann die Fältchen deutlich reduzieren und den Augen wieder mehr Frische und Ausstrahlung verleihen.